Goetheweg Altenau-Torfhaus-Brocken komplett mit Erweiterung 2021

Ein neuer Wanderweg im Harz!
Und das noch direkt vor der Haustür der zweiten Homezone in Altenau - da hatten wir natürlich nichts Eiligeres zu tun wie die Gunst des schönen Wetters zu nutzen und die urige „Verlängerung des Goetheweges" von Altenau nach Torfhaus und darüber hinaus zum Brocken zu beschreiten ;-)

Bisher ist es so, dass weder eine Homepage noch ein GPS-Track von offizieller Seite zu diesem Weg existieren ... dafür nun hier Wegbeschreibung und Track (Rechtsklick -> speichern unter... wählen!)in meinen GPS-Daten.

Bitteschön!!!

Das GPS-Tracks zur Wegführung und Besucherlenkung wichtig sind, zeigen leider schon erste Posts kurz nach Einweihung im Netz, da es wohl Leute gibt, die Schilder demoliert haben ...
Aber der Reihe nach:
Vor gut zwei Jahren nach dem Eigentümerwechsel und begonnener Sanierung des Goethehauses, am Kreisel gegenüber des Marktplatzes in Ortsmitte von Altenau, hörten wir von der Idee den lange bekannten und eher wanderautobahn-liken Goetheweg vom Brocken nach Torfhaus weiter bis Altenau zu verlängern.
Denn Goethe hatte im Dezember 1777 besagtes Goethehaus (damals das Rathaus) als Basislager gewählt und ist von dort aus am 10.12. weiter nach Torfhaus, wo er den Förster Degen überredete ihn auf den Brocken zu führen – auch als Reiseerzählung sehr spannend nachzulesen in Winterströme. Goethes Harzreise 1777" von Bern Wolff!
„Wenn der das unter damaligen Verhältnissen konnte, dann wir doch auch!!!“
Und so haben wir uns auf die historischen Spuren Goethes begeben:

Start
ist die große Hinweistafel gegenüber des Brunnens am Marktplatz Altenau mit Blick auf das nun wieder schicke Domizil Goethes. Hier sind einige Infos zur Geschichte, dem Weg und Höhenprofil nebst einem Kartenausschnitt zu finden.
Die Karte empfiehlt sich zu fotografieren oder sich den Wegverlauf genau einzuprägen!
Angegeben sind für die einfache Strecke Altenau-Torfhaus-Brocken 16,3km - die Aufzeichnungen unserer Garmins schwankte zwischen 17,3km und 18,5km - also etwas Vorsicht, wenn man konditionell nicht ganz so auf der Höhe ist!!!
Obwohl der Weg parallel zur L504 führt ist er unerwartet urig, Steine, Matsch und schmale Passagen sind keine Seltenheit und erfordern eher richtige Wanderstiefel als leichte Hiking-Halbschuhe!!!
Man überquert den Kreisel am besten rechtsseitig, um besagte Herberge genauer in Augenschein nehmen zu können und folgt den weißen Schildern mit dem schwarzen Kopf Goethes entlang der L504 auf der linken Seite ortsauswärts gen Osten. Vorbei an dem Kräuterpark führt der Weg zum Seerosenteich.

Dessen Bänke und Schutzhütte wurden um eine hölzerne Goethebank, einen Bücherschrank und einen ca. 2,5m hohen Konterfei Goethes bereichert. Letzteres finde ich eine ganz tolle Idee, da der geneigte Wanderer aufgefordert wird diesen zu signieren und eben nicht, wie so oft zu sehen, Hütte und Bänke zu beschmieren!
Fehlt eigentlich nur noch ein Sonderstempel der Harzer Wandenadel - wobei, vielleicht noch etwas zu ortsnah, da dann jeder nur einen kurzen Weg beschreiten müsste.
Nach dem Seerosenteich folgt man weiter dem Wanderweg entlang des Tischlertals. Auch wenn ein Schild vielleicht immer noch zur nahegelegenen Straße zeigen sollte ... nicht beirren lassen und dem eigentlichen Weg folgen, bis man rechter Hand eine Haus mit Spielplatz und Grillstelle passiert.
Gleich darauf sieht man eine Schutzhütte und der Weg führt nach rechts und gleich wieder nach links scharf an der Grenze des Parkplatzes des Hauses entlang in den Nadelwald.
Weiter führt er an einen Rastplatz und hier ist abermals Obacht geboten! Bei unserer Tour zeigten die Schilder weiter geradeaus - ein schöner Weg, aber der Falsche!!!

Man nutze die Brücke rechter Hand, überquere den Bach und gelangt so auf den Parkplatz Tischlertal, der gerne von wilden Wohnmobilisten genutzt wird.
Am Ende des Parkplatzes kreuzt man die L504 (die einzige Verbindung von Altenau zum Torfhaus, leider seit vielen Jahren nicht mehr in den Busfahrplänen berücksichtigt!!!) und folgt der Altenau auf dem „Tischlertalweg" knapp 1,5km bergan bis zum Dammgraben.

Hier weisen die Schilder über die schmale Brücke bergan.
Kurz nach dem Dammgraben verlässt man den Nadelwald und erreicht eine große gerodete Fläche, die bereits wieder vom Buschwerk in Beschlag genommen wird. Auf diesem Teilstück überschreitet man die Grenze zum Nationalpark Harz und trifft auf eine T-Kreuzung des unteren Bruchbergweges ... und vermisst die bisher so zahlreichen Schilder!

Die Karte vor Augen, diesen Track im GPS oder mit etwas Wegfindungsgespür wendet man sich nach links Richtung Straße und findet kurz vor erreichen selbiger einen für den Nationalpark typischen hölzernen Wegweiser. An diesem sind Altenau und Torfhaus mit 18H und einem blauen Dreieck ausgewiesen ... und dort befindet sich auch eine zur Schriftgröße passende weiße Plakette mit schwarzem Konterfei Goethes, der man fortan folgt.
Trotz das der Weg nun nur noch wenige dutzend Meter parallel zur L504 führt ist er nun ein Pfad und unerwartet urig...
Willkommen in der sagenumwobenen Bergwildnis des Nationalpark Harz ;-)

Man hätte sich die Wegführung gewiss einfacher machen können, indem man besser erschlossene Wege wie den Hexenstieg gewählt hätte - aber mit dem blauen Dreieck (man kann auch noch ein rotes X und grünes Dreieck an Bäumen entdecken!) folgt man nun einen seltener frequentierten Weg und taucht in eine Landschaft begleitet von Heide und Blaubeeren ein, vereinzelt sogar mit schönen Ausblicken, die den massiven Rodungen nördlich der L504 geschuldet sind - einziges Manko: die Geräuschkulisse der vorbei fahrenden Autos und Motorräder ... die kann man sich ja als Bachrauschen vorstellen ;-)
Etwa 100m nach dem rechtsseitig gelegenen Zaun muss man noch einmal aufpassen und einen Pfad nach rechts ins Unterholz wählen, leider fehlt hier ein Wegweiser!
Ansonsten geht es jetzt immer durch Heide, Blaubeeren und Wald bergan, mal mehr, mal weniger nah rechts von der Straße ... was allerdings den Vorteil bringt im Falle eines Unfalles schnell Hilfe bekommen zu können...

Nach etwa 6km kommen erstmals die Antennen von Torfhaus, dem ersten Etappenziel ins Blickfeld.
Kurz darauf überquert man die Nabe und erreicht den Clausthaler Flutgraben, der im Zuge des Oberharzer Wasserregals angelegt wurde, geht über eine Wegkreuzung, lässt zwei kleine versteckte Parkplätze links liegen und überquert kurz darauf die Straße erneut.
Hier führt der Weg über Steine, Wurzeln und Kies etwas bergab und das Torfhaus scheint zum Greifen nahe.
Nach einer steinigen Passage kommt eine alte nicht mehr genutzte Bushaltestelle ins Blickfeld. Etwa 150m vor dieser biegt man auf einen Pfad nach links ab - auch hier wäre ein Wegweiser wünschenswert gewesen, aber dafür gibt es ja Karten und GPS-Tracks ;-)

Durch feuchte Moorlandschaft und Wald erreicht man alsbald einen Wirtschaftsweg, dem man nach rechts auf den großen schrägen Parkplatz(gebührenfrei) am Rinderkopf folgt. Diesen geht man bergan gen Osten, nimmt den schmalen Pfad vorbei an der Jugendherberge und erreicht die B4 auf Torfhaus.
Diese quert man und folgt nun nach rechts der nun häufig anzutreffenden Beschilderung „Goetheweg". Auf Torfhaus begegnet man dann auch letztmalig der weißen Plakette mit schwarzem Kopf!

Die gut ausgeschilderten Wege führen vorbei am großen Torfhausmoor, bald entlang des Abbegrabens zur T-Kreuzung des Kaiserweges, den man nach gut 300m wieder nach links Richtung Brocken verlässt.

Über den Quitschenberg erreicht man den Eckersprung und damit die ehemalige Deutschdeutsche Grenze, folgt dem alten Plattenweg links hinauf zum Goethebahnhof(der Platz heisst zwar so aber ein Zu- oder Ausstieg in/zum Zug ist nicht möglich!!!) wo man auf die Brockenbahn trifft und diese nach links folgt.

An der asphaltierten Versorgungsstraße verlässt man die Bahngleise wieder nach links und hat nur noch wenig aber steile Strecke hinauf zum Gipfel.

Je nach Quelle hat man am Brockenstein 16,3km bis 18,5km abwechslungsreichen Weg hinter sich gebracht.
Wir haben für den Hinweg 5:15 Std. mit zwei kleinen Pausen und den Rückweg 4:30 Std. mit einer Pause benötigt!
Als Tagestour, wie einst Goethe, kann man das machen ...
Hierfür empfehlen wir ganz klar das Sommerhalbjahr, da die Verlängerung Torfhaus - Altenau nicht ganz ohne ist!!!
Oder ausreichend Licht - Tests von Lampen findet Ihr ja reichlich auf meinem Test-Blog ;-)
Oder, und das ist die wirklich schönste Alternative, eine Übernachtung im Brockenhotel!

Die Verlängerung des Weges ist trotz einiger handwerklicher Schwächen eine wirklich schöne Strecke, die wir jedem Harzwanderer ans Herz legen!!!

Wer die Tour nicht von meiner Seite laden kann/mag, der findet sie auch hier im Komoot ;-)

BTW: Wenn Ihr eh in der Gegend unterwegs seid, dann könntne diese Spots und Lokalitäten in und um Altenau als Wegpunkte im Format GPX zum Import in Apps und GPS und als Karte in Google-Maps (Stand: 20.04.2021) interessant sein.

Glückwunsch an die Polizei Niedersachsen für die Lampen von NexTorch

Ihr kennt das sicher alle:
Man guckt nichtsahnend oder nur mit halben Auge Fernsehen, und plötzlich taucht da jemand auf den man kennt ;-)
So uns neulich beim Hallo Niedersachsen gegangen:

Da wird erzählt, dass die Polizei nun mit neuem Equipment ausgestattet wird und die Kamera schwenkt über die neuen Utensilien - und was sehe ich da?
Eine UL10 vom NexTorch!!!
Die hatte ich vor vielen Jahren bereits reviewed!!!
Toll das der Herr Innenminister Pistorius meinen Blog liest ;-)

Nein, Scherz beiseite ;-)

Herzlichen Glückwunsch an NexTorch zu dem Deal!!!

... und an die Polizisten in Niedersachsen, die demnächst sehr, sehr gute Lampen an die Hand bekommen!!!

BW-Taschentücher wieder in Dienst gestellt

Diejenigen unter Euch, die bei der Bundeswehr gedient haben, werden sich sicher noch an sie erinnern, vielleicht sogar noch besitzen ...
Meine BW-Taschentücher haben sich lange Zeit in einer dunklen Ecke meines Schrankes versteckt ... bis der Corona-Virus ausgebrochen ist und die Sch...-Masken knapp wurden ... und nein, nicht das Wort mit „ße“ am Ende, sondern das mit „tz“ - ich schreib es hier nicht aus, da zwischenzeitlich Abmahnänwälte unterwegs sind und sich die Taschen voll machen, wenn man besagtes Wort in der Kombination mit „Maske“ von sich gibt … es treibt schon seltsame Blüten ...
So haben sich viele Bürger Gedanken gemacht und Nähprojekte ins Leben gerufen.
Dabei sind durchaus schicke Masken entstanden, wie hier im Facebook.
Wie es noch einfacher geht, seht Ihr in meiner Schritt für Schritt Fotostrecke:






Das einzig „Knifflige“ kommt beim Aufsetzen, wo Ihr die zweite Falte von vorne erwischen müsst, um diese über die Nase zu ziehen.
Und klar, Ihr könnt anstatt der simplen Gummibänder auch Haargummis nehmen – aber seid schnell, in einigen Läden sind sie so knapp wie Klopapier!

...und so habe ich nach knapp 30 Jahren meine alten BW-Taschentücher wieder in Dienst gestellt ;-)

Natürlich gibt es auch Versionen mit Klo- und Küchenpapier, etc. - hier gibt es eine Sammlung von weiteren Anleitungen zu provisorischen Masken.

Die U-Boot-Taufe der Cosmo

Wie ich in meinem Bericht über die Maker Faire 2019 angekündigt habe, konnten wir der U-Boot-Taufe der Cosmo, dem dritten U-Boot aus der Metallbildnerei Wienckowski beiwohnen.

Angefangen hat es 2013 mit der gelben Keto, die noch in der klassischen Optik eines Forschungs-U-Boots wie der Jago daher kommt.
Bereits 2015 legte Lars mit der Comet nach. Ebenfalls ein Boot für zwei Personen - die diesmal aber nebeneinander sitzen können. Der geneigte Zeichentrickfilm-Fan wird hier eine gewisse Ähnlichkeit mit einem legendären Raumschiff gleichen Namens erkennen ;-)
Ja, und 2019 nun die Cosmo - ein U-Boot nur für eine Person, welches mit 650kg nun wesentlich leichter ist und auch in einem eigens hierfür konstruierten Tauch-Kontainer schwimmen und tauchen kann.
Dieser kann übrigens über den Bundesverband ziviler Unterwasserfahrzeuge e.V. gemietet werden kann.
In einer Besucherbefragung des Heise-Magazins hat die Cosmo den vierten Platz der High Lights der Maker Faire 2019 in Hannover belegt - herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!!!

Ein ausführliches Interview mit Lars findet Ihr bei Nicole auf ihrem Blog ;-)

Hannover Leuchtet(e)

Bekanntlich bin ich ein Kunst- und Kulturbanause ;-)
Und dennoch ist es Hannover Leuchtet im letztem Jahr gelungen mich mit den vielen Licht-Kunst-Installationen zu beeindrucken!
So habe ich mich schon riesig auf eine noch größere Veranstaltung in diesem Spätherbst gefreut ...
Mit Entsetzen habe ich vor ein paar Tagen erfahren, das Hannover Leuchtet abgesagt wurde ...
Warum?
Na, das liebe Geld ... nicht genügend oder potente Sponsoren gefunden ;-(
Das finde ich sowas von traurig, da es in Hannover genügend Firmen von Stromerzeugern bis TourismusMarketing gibt, die ihre Gelder viel, viel sinn- und hemmungsloser verplempern.
Nun sei es drum und ich möchte Euch ein paar Fotos von letztem Jahr zeigen, die ich mit meiner alten Canon G7 so aus dem Bauch raus geschossen habe.
Wie gesagt, ich bedauere zu tiefst, das Hannover Leuchtet diese Jahr abgesagt wurde und hoffe auf eine Wiederholung in 2020 - Termin soll laut HAZ 04. bis 08.11.2020 werden ...ich bin gespannt!!!







Unter #HannoverLeuchtet findet Ihr noch mehr tolle Aufnahmen!

Vergleich meiner Stirnlampen mit Rotlicht-Funktion

Neulich erreichte mich von einem 24-Stunden-Wanderer die Anfrage was ich an Stirnlampen mit integriertem Rotlicht empfehlen könne.
Teilweise wird Rotlicht von Veranstaltern wie z.B. dem des Rhein-Ahr-Marsches für den nächtlichen Teil der Tour gefordert, siehe Punkt 4.
So habe ich meinen Bestand an Lampen durchforstet und die EcoStar von Nextorch, die Cosmo von Black Diamond, eine Lampe von CampBuddy und die MH11 von LEDlenser ausprobiert - Lampen unterschiedlicher Preisklasse und Einsatzbereichs, dennoch habe ich es gewagt Äpfel mit Birnen beim Nachtwandern zu vergleichen:

Eine weiterführende Erklärung wiso, weshalb, warum Rotlicht für den Menschen bei nächtlichen Aktivitäten gut ist und wie das funktioniert findet Ihr hier und beim Wikipedia.
Bei den ersten Bildern seht Ihr den Abstrahlwinkel und dann die Lampe unten nebst Reichweite bei uns auf dem Boden. Die Großen Reflektoren(vorderster bei 1m) sind in einem Abstand von einem Meter bis zur Wand bei 10m aufgestellt. Die kleinen Reflektoren stehen rechts und links alle zwei Meter, ebenfalls mit einem Meter Abstand. Die Bilder habe ich in einer höheren Auflösung dochgeladen - Details werden mit Rechtsklick->Grafik anzeigen deutlicher.

Die EcoStar(mein Test) hat eine einfache rote 5mm LED (5lm lt. Hersteller), die in erster Linie für nächtliche Arbeiten mit Karte etc. gedacht ist. Man kann eine Ringbildung und recht schmalen Abstrahlwinkel erkennen, sie reicht ca. 5m weit und kann bedenkenlos auf guten Wegen mit Schotterbelag und ohne Wurzeln oder ähnlichen Überraschungen eingesetzt werden.

Die Cosmo ist dimmbar, hier immer auf voller Leistung von 40lm (Herstellerangabe) in Betrieb. Sie hat ein sehr gleichmäßiges Licht mit einem sehr breiten Abstrahlwinkel, der es durchaus erlaubt drei bis vier nebeneinander laufenden Personen den Weg zu beleuchten. Das kostet allerdings Reichweite! Wir empfanden die ca. 3m Reichweite als gerade noch ausreichend.

Die CampBuddy(mein Test) hat zwei einfache LEDs verbaut, die mit 5lm angegeben sind, einen schmalen Abstrahlwinkel haben und eine ähnliche Ringbildung wie die EcoStar aufweisen, die Reichweite liegt bei ca. 10m und ist für Nachtwanderungen völlig okay.

Bei der MH11(mein Test) als der HighEndKandidat haben wir dann sowohl einen breiten Abstrahlwinkel und hohe Reichweite bei gleichmäßiger Ausleuchtung, wo wirklich alles von den Füßen bis ca. 15m ausgeleuchtet wird. Zusätzlich bietet sie auch noch grünes und blaues Licht, welches noch bessere Reichweiten erzielt. Nach stundenlangen Wandern bei Rotlicht haben wir das grüne, blaue sowie weiße Licht als sehr unangenehm empfunden.

Fazit: In diesem Vergleich war die MH11 als teuerste Lampe mit € 149,95 die stärkste, aber auch die schwerste Lampe.
Sehr gefreut haben wir uns das die beiden günstigen und leichten Stirnlampen EcoStar und CampBuddy sehr wohl auch für das Nachtwandern auf Wegen geeignet sind.