Monokular von Nikula aus China (03-2020)

Neulich hatte ich ja groß in China bestellt und nun wird es Zeit mal ein paar der Sachen vorzustellen:
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So habe ich seit Anbeginn meines Outdoor-Daseins ein Monokular dabei.
Seinerzeit war ausschlaggebend, dass ich auch Sachen in größerer Entfernung ansehen wollte, wie man das eben so mit einem Fernglas macht aber möglichst wenig Gewicht für diesen Luxusartikel opfern wollte. So fiel meine Wahl auf ein 8x20 vom Eschenbach mit 62g zu günstigen DM 238,- , alternativ gab es noch etwas von Zeiss für knapp den doppelten Preis ... und aus dem Yps ... da soll mal einer sagen „früher war alles günstiger“ ;-)

Das Eschenbach begleitet mich auch heute noch und mit etwas Geschick und Geduld kann ich dadurch sogar fotografieren.
So ist mir vor geraumer Zeit im Social Media ein Monokular aufgefallen, welches verschiedene Vergrößerungen können sollte - Ihr kennt ja dies Filmchen, die einem zwangsweise in der Timeline erscheinen ... nun habe ich ausgerechnet diese Werbung nie wieder gefunden ...
Da ich ja ein normales Monokular habe, war die Sache nicht so dringlich und geriet in Vergessenheit. Bis mir wieder eines auf einem anderen Kanal vom Bresser in der GeoEdition angepriesen wurde. Diesmal war die HP sofort besucht und das Zoomar gefunden, in der Geo-Version für € 69,- und normal-Edition für € 65,- ... seltsam.
Nun stand die Jagd&Hund in Dortmund kurz bevor und so konnte ich mich gedulden und wollte es mir am Stand von Bresser live anschauen ... nun, daraus wurde nichts, weil das Zoomar nur im Onlinehandel erhältlich ist. Ja, und so hab ich etwas gegoogelt und bin beim Aliexpress auf ein verblüffend ähnlich anmutendes Monokular von Nikula gestoßen.
Bekanntlich kommen aus Asien viele Clone und viele Hersteller kaufen dort Ware zu, also habe ich eines für den mittleren Preis von € 12,- bestellt (inzwischen wurde mir ein ähnliches sogar für € 6,- angeboten!) und habe es einen Monat später in der Post gehabt.

Von der Vergrößerung will es 10x bis 30x haben, dort ist das optisch sehr ähnliche Bresser mit 8x bis 25x angegeben, was vermutlich die ehrlicher Werte sind.
Tatsächlich ist es stufenlos von der Vergrößerung verstellbar, in den Bildern mit dem Handy von 10x, 20x und 30x, was mir sehr gefällt - problematisch allerdings bei der großen Vergrößerung ist das ruhig in der Hand halten, das will wirklich geübt werden oder man nutzt das Stativgewinde.
Hier wurde einfach in das Gehäuse ein kurzes Gewinde für Stative geschnitten. Gleich daneben befindet sich die silberne Öse für die mitgelieferte Handschlaufe, welche ich allerdings nicht benötige und heraus gedreht habe, aus einem M3-Gewinde - ich könnte mir also ein weiteres Stativ oder Befestigung basteln.

Ebenfalls mitgeliefert wird eine großzügig geschnittene Transporttasche (20g), an der die etwas zu kleine Gürtelschlaufe auch noch ungünstig platziert ist. Was fehlt bzw. ein nettes AddOn gewesen wäre, wären Objektiv-Kappen gewesen, wie ich sie damals bei meinem Eschenbach bekommen habe ... aber gut, man kann nicht alles haben ;-)
Die Schärfe der angepeilten Objekte ist okay, allerdings erfordert das Scharfstellen bei den 30x etwas Fingerspitzengefühl.

Fazit: Ein LowBudget Monukular was aber vielfältige Möglichkeiten bietet mit 138x34mm und 106g klein und leicht genug ist um mich auf vielen zukünftigen Touren zu begleiten.

PS: Link zum Aliexpress und die unterschiedlichen Preise beim Amazon ;-)

** Dank der aktuellen Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

Schutzhülle für Garmin GPSmap 66 von Drittanbietern (03-2020)

Vor einigen Jahren hatte Garmin bekanntlich mit dem Launch der etrex-touch-Serie eine Schutzhülle bzw. Siliconcase in verschiedenen Farben aufgelegt - dies ließ hoffen ...
Wie steht es um den zusätzlichen Schutz für das geliebte GPS denn heute?
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Zuvor hatte es eine Schutzhülle für die Dakota-Serie gegeben, doch mit den farbenfrohen Hüllen für die kleinen etrex-touch und Edge-Serie ist es auch geblieben ...
Kurz nach meinen Blogbeitrag um die möglich Modifikation der touch-Hülle, habe ich für das Oregon ab 600 ein Case eines Drittanbieters bei ebay gefunden.
Inzwischen haben sich einige Anbieter gefunden, die diesen vom Garmin ignorierten Markt besetzen.
Mit dem Launch des etrex 10 und Fortfolgende wurden keine versenkten Displays mehr verbaut, dies sollte Vorteile bei der Ablesbarkeit haben - "ein Schelm, ..."
Denn auf Events und meinen Workshops habe ich immer wieder User getroffen, die diese Politik nicht verstehen.
Inzwischen findet man bei Amazon und Co. verschiedenste Anbieter, die Schutzhüllen für fast alle gängigen Garmins feil bieten.

So habe ich mir für mein neues 66er eine von Dequate bestellt .... für € 6,29 habe ich auch eine lange Lieferzeit aus Asien in Kauf genommen.
Gut, das rot geht schon etwas in rosa über aber seinen Zweck erfüllt sie alle mal - 2mm Kante zum Display, Batteriefach frei für den Akkuwechsel und an den Stecker sowie die Taschenlampe komme ich ebenfalls ran. Sämtliche Halterungen können mit Hülle problemlos befestigt werden .... und ich habe ein gutes Gefühl falls mir das Gerät doch mal hinunter fällt.
Dafür nehme ich das Mehrgewicht von 29g gerne in kauf.
Ein paar Gramm könnte ich noch sparen, wenn ich das Silikon bei der Antenne abschneide ;-)

Fazit: Ein sinnvoller Schutz für das geliebte Garmin GPS für kleines Geld!

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

Arbeitsleuchte von Zimmermann (03-2020)

Manchmal sucht man gar nichts, dafür wird man gefunden ... oder so ähnlich ;-)
Neulich beim Stöbern durch den hiesigen Restpostenmarkt sind mir Arbeitsleuchten über den Weg gelaufen.
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Nun ist das sicher nichts besonderes, findet man die in jedem Baumarkt und habe ich eh zwei, die mir bei so manchem Event den Stand ins rechte Licht gerückt haben ... allerdings bei etlichen Veranstaltungen eben auch nicht, da sie keinen Platz mehr im Cachemobil gefunden haben...
Wie das bei solchen Angeboten sehr oft so ist, konnte ich keinerlei technische Daten ermitteln, aber sei's drum...
Für mich zählt kompakt (136 x 101 x 43mm bei einen Gewicht von 145g ohne Batterien) und betrieben mit austauschbaren Standard-Batterien!

Mit 3 Akkus von 2100mAh leuchtet einer als Deckenfluter eingesetzt ein Zimmer von ca. 20m² aus und das ca. 8 Stunden lang, danach lässt die Leuchtkraft nach.
In Zeiten von Lumenmonstern natürlich nichts wirklich besonderes, aber lange Laufzeit, auswechselbare AA, und das zu sage und schreibe einem kleinem Preis von € 3,99
... gut, alles Kunststoff, also nichts für einen Einsatz auf dem Bau ... aber das müssen sie bei mir auch nicht.
Natürlich konnte ich nicht umher die Leuchte aufzuschrauben und mir die Technik anzuschauen ... vom Batteriefach führen ein paar Drähtchen zur seitlich angebrachten LED, mit der man aus der Arbeitsleuchte eine Handlampe machen kann und weitere Drähtchen zu den beiden FrontLEDs und schließlich zum Taster. Also nix an HighTech, das einzig aufwändigere ist der Schalter, mit dem man den Handscheinwerfer an schaltet, dann aus, dann die beiden Arbeitsleuchten an, wieder aus, dann der Handscheinwerfer usw.

Fazit: Ja, smart und simpel und dazu noch extrem günstig ;-)

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Die Werkstatt-Leuchte von Filmer (11-2019)

Neulich bin ich beim Wiglo in Goslar über eine sogenannte Werkstatt-Leuchte gestolpert.                  (...und wie immer: dies gilt als [Werbung]**)
Mein Vater hatte früher auch so eine ... allerdings mit einer Neonröhre, 220V und schön schwer. Heutzutage hat eine derartige Lampe natürlich LEDs (60 an der Zahl, mit denen sie 600lm machen soll), einen eingebauten Akku (3,7V mit 1800mAh) und kann über das mitgeliefertes USB-Kabel mit dem ebenfalls mitgelieferte 220V-Netzteil oder dem 12V-Autoadapter geladen werden.
Hatte mein Vater damals richtig viel Geld in seine Lampe investiert, so konnte ich die auf dem heutigen Stand der Technik befindliche für schlank € 6,- mitnehmen ... klar, da konnte ich nicht dran vorbei gehen!

Da sie mit 175g recht leicht ist kann sie mit dem beiliegenden Magnetklipp fast beliebig an Motorhaube oder sonstwo am Auto fixiert und passend ausgerichtet werden.
Die Leuchtdauer hat sich nach den ersten Ladezyklen, welche 4,5 bis 5 Stunden dauerten, auf 5 Stunden eingependelt. Wobei sie nach den 5 Stunden nicht einfach aus geht sondern von der Lichtausbeute deutlich schwächer wird, was ich ganz angenehm finde. In den vorangegangenen Stunden habe ich sie als Deckenstrahler daheim eingesetzt und kann sagen, das sie ein normales Zimmer von 20m² gut ausleuchtet, also auch super als Vorzeltbeleuchtung geeignet ist.
Sie hat einen gedichteten Einschalter und soll lt. dem Hersteller Filmer (bekannt für Produkte, die man oft in Sonderpostenläden findet) wasser- und soßfest sein ... das habe ich nicht ausprobiert.
Grundsätzlich ist das natürlich immer eine Frage wie man mit seinen Sachen umgeht ... für jemanden, dem täglich die Lampe runter fällt ist sie sicher nicht geeignet … da wäre die alte Lampe meines Vaters allerdings auch zu Bruch gegangen ...

Gewöhnungsbedürftig finde ich die Ladeelektronik:
Beim Ladevorgang leuchtet eine grüne LED und sobald sie aufgeladen ist, leuchtet eine rote LED ... klassisch ist das bei all meinen Ladegeräten anders herum, aber was soll`s ;-)
Wenn man sie aufschraubt (was man lt. Hersteller nicht soll) wird eine mit Heißkleber fixierte Platine sichtbar und im unteren Teil der Akku, der ebenfalls mit Heißkleber fixiert ist und sich so schnell bei Erschütterungen lösen kann … aber das kann der gewiefte Bastler schnell reparieren ;-)

Fazit: Wer sich an kaltweißem Licht nicht stört, bekommt eine günstige Lampe, die sich nicht nur zum Schrauben am Auto sondern auch für den Campingeinsatz eignet.

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Offline ist es nass, wenn's regnet von Jessi Kirby (12-2019)

Es ist lange her, das ich hier über ein Buch geschrieben habe.
Auch wenn es nichts mit Geocaching zu tun hat, habe ich neulich „Offline ist es nass wenn's regnet" gelesen welches mich mit seiner doch recht traurigen Story tief bewegt hat.
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Eigentlich ist das Buch an jugendliches Publikum gerichtet und behandelt einerseits das heutige Leben im/mit Social Media und andererseits die Einsamkeit und Erlebnisse in der Natur und mit wildfremden Menschen auf dem John Muir Trail.
Die Geschichte um den Trail hat mich eigentlich überhaupt veranlasst dieses Buch in die Hände zu nehmen, fühlte ich mich an ältere Tourengeschichten wie „Picknick mit Bären“ vom Bill Bryson von vor 20 Jahren erinnert ;-)
Da ja eine junge Zielgruppe angesprochen werden soll, ist das Cover wohl auch mit sechs verschiedene Schriftarten, Glitzerregentropfen und einem selbstherrlichen Foto einer jungen Dame auf einem Berggipfel (wie man es oft auch im Social Media findet) in meinen Augen überladen (das Cover und Orginaltitel "The other side of lost" gefallen mir besser - aber ich bin ja nicht das Maß der Dinge) - dennoch habe ich es gelesen, da mich interessierte was und wie dem jungen Volk über das soziale Leben im Netz und auf Tour berichtet wird.
Die Story handelt von Mari, einem gerade volljährig gewordenen Instagram-Sternchen und wie sie verleitet wird aus der sicheren und scheinbar heilen Welt des Internets auszubrechen und sich auf den John Muir Trail wagt und was sie dort alles erlebt.
Von der Story möchte ich hier garnicht viel verraten, nur, dass ich sie sehr fesselnd finde und auch für ältere Semester absolut empfehlenswert ist - wer mehr wissen möchte, dem sei die Rezension bei Buchbahnhof empfohlen!
Jessi Kirby gelingt es dem Leser aufzuzeigen, dass das wirkliche Leben eben nicht aus Klicks, Likes, Followern und Leveln besteht! Sie beschreibt die vielen schönen Dinge, wie Sonnenauf- und -untergänge, die Mari auf Tour erlebt aber holt den Leser immer wieder mit vielen taurigen Momenten aus der Touridyille zurück.

Fazit: Ein sehr bewegendes Buch, das dem Leser (und hoffentlich auch der eigentlichen Zielgruppe) die Augen öffnet, auch mal den Blick weg von Social Meda Teller und Spielekonsole hin auf die kleinen (und größeren) und wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu richten - meine absolute Empfehlung!!!

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

NightTrek270 - das innovative Schuhlicht von NightTechGear (10-2019)

Wie Ihr wisst, bin ich ein Freund von ausgefallenem Equipment ;-)                                                      (...und wie immer: dies gilt als [Werbung]**)
So bin ich letzten Monat im Netz beim Facebook auf NightTechGear gestoßen.
NightTechGear vertreibt hier in Europa innovative LED-Lampen für Schuhe!
Richtig!
Lichter, die in die Schnürung oder den Rand von Schuhen geklippt werden - das ist wirkich mal eine tolle Idee!!!
Ich konnte in den letzten Wochen die Version NightTrek270 beim Laufen und Wandern testen, hier nun mein Review:

Die beiden Lampen wiegen zusammen 62g. Das macht sich am Schuh aber nicht bemerkbar!
Der grüne Clip wird in die Schnürung unterhalb der Schleife eingeschoben bzw. -gehakt. In 4 Positionen können die Lampen in einem Winkel von ca. 75° eingestellt und optimal am Schuh ausgerichtet werden.
Die 270 in der Namensgebung macht auf den Winkel von 270° aufmerksam, in dem man sichtbar ist. Hierfür sind die Lampen mit roten Rück- bzw. Seitenlichtern ausgestattet, die gleichzeitig als Ladekontrolle dienen.
Geladen wird über microUSB entweder mit dem mitgelieferten Y-Kabel oder über ein Standardkabel, was 2,5 Stunden in Anspruch nimmt.
Die NightTrek270 haben 3 Leucht-Modi: Normale Stufe mit 75lm, helle Stufe mit zusammen 150lm und Blink-Modus.
Im normalen Modus, der eine Reichweite von knapp 10m hat, spenden sie 4 Stunden Licht.
Im hellen Modus hält der eingebaute Akku 2 Stunden und leuchtet eine Strecke von ca. 15m aus.
Ab etwa der Hälfte beginnen die roten Rücklichter zu blinken, um auf einen langsam zur Neige gehenden Akkuladung hinzuweisen.
Damit sind sie eher ein Sportgerät als die erste Wahl für ausgedehnte Nachtwanderungen. Dafür sind die großeren Brüder wie die NightTrekExtreme oder NightShift sicher besser geeignet.
Ich gedenke sie für das kommende Brockenfrühstück einzusetzen.
 
Wie verhält es sich nun mit dem Licht beim Laufen?
Ja, hier gibt es nur eines zu sagen:
Das Licht beim Laufen wird mit den Schuhlampen von NightTechGear völlig neu definiert!
Ich möchte es vergleichen mit der Umstellung von Taschenlampe in der Hand zur Stirnlampe am Kopf.
Da man ja mit zwei Lampen unterwegs und in Bewegung ist, wird der Bereich vor den Füßen je Schritt unterschiedlich weit ausgeleuchtet und es entsteht ein Effekt wie, ja, „Flackern“ beschreibt es am Treffensten – daran hatte ich mich nach dem ersten Lauf gewöhnt.
Ein praktischer Nebeneffekt ist die erhöhte Sichtbarkeit und damit auch Sicherheit, da das menschliche Auge bekanntlich eher eine Bewegung wahr nimmt. Allerdings haben sich auch einzelne entgegen kommende Jogger geblendet gefühlt … ich möchte das aber eher auf den ungewohnten Flacker-Effekt zurück führen.

Was mir bisher nicht vergönnt war und ich sehr gespannt drauf bin, ist der Einsatz im Nebel. Die NightTrek270 sind an den Schuhen ja ideal positioniert um Nebel zu unterstrahlen, wie man es ja auch vom Nebelscheinwerfer am Auto kennt. Bei meinen bisherigen Touren im Nebel hatte ich nur Stirnlampen dabei, die durch die reflektierenden Tröpfchen im Nebel am Kopf zu sehr blendeten, und als Handlampe auch nur bedingt brauchbar waren.

Tipp: Dank des flexibelnen Clips können die Lampen auch an Schnüre als Zeltbeleuchtung oder Bücher als Leselampe genutzt werden ;-)

Fazit: NightTechGear hat mit ihren Schuhlampen das Lauflicht neu definiert! Endlich eine wirkliche Neuerung auf dem Mark der Lampen! Ich bin gespannt wann mir mehr dieser Lampen beim abendlichen Laufen begegnen werden!

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)