Heidegrab (01-2015)


Für Euch gelesen:
Im November trudelte ein weiterer Krimi mit der Thematisierung Geocaching ein.
Und so begleitete ich Katharina von Hagemann bei ihrem zweiten Fall in der Hansestadt Lüneburg.
Der Regional-Krimi fesselte mich von der ersten der 342 Seiten und überraschte natürlich, wie sich das für einen guten Krimi gehört!
Das Thema Geocaching selbst wird für Muggels verständlich erklärt ist aber nicht derartig im Fokus wie z.B. bei "Fünf" (wo es ja kontroversteste Diskussionen gab). Der Krimi kommt auch ohne Koordinaten, aber mit guten Beschreibungen aus ... und es wird kein realer Cache gespoilert, was es ja auch schon gegeben hat...
Aktuelle Infos von den Autorinnen zu weiteren Werken findet Ihr auf der HP und im FB.

Fazit: Für € 11,99 gibt es einen spannenden Krimi aus Lüneburg - absolut lesenswert

Auf der Spur (01-2015)


Für Euch gelesen:
Letztes Jahr war wohl ein Jahr der Bücher mit und über Geocaching.
So habe ich im Herbst den Thriller "Auf der Spur" von Jule Blum und Elke Heinicke in meinem Briefkasten vorgefunden.
Die Buchhändlerin Marie wird unvermittelt aus ihrem ruhigen Leben gerissen, als sie einen anonymen Brief erhält.
Mittels einer ans Geocaching angelehnten Schnitzeljagd beginnt für sie eine Reise durch ihre Vergangenheit und Familienverhältnisse. Unser Hobby ist sauber erklärt, jedoch würde ich es eher in die Richtung Beziehungsdrama einordnen.

Fazit: Für € 9,90 bzw. € 7,90 (in der Kindle-Version) gibt es eine Schnitzeljagt in Maries Vergangenheit

Geocaching - Die Welt der Dose (11-2014)


Für Euch gelesen:
Letzte Woche flatterte mir das zweite Werk von Frank Trepte "Geocaching - Die Welt der Dose" ins Haus, genau richtig für trübe Novembertage, so also geschnappt und verschlungen:
In 23 Stories erzählen zwei Mitautorinnen und er in einer erfrischenden Art und Weise,
wie der öde Einkaufsbummel mit Dosen versüßt wird,
die Junioren doch noch zur Dosensuche angestiftet werden,
über den Kampf mit dem mobilen Internet und allerlei mehr,
wo ich mich selbst wiederfinden konnte, glücklich nicht der einzige zu sein, dem soetwas passiert ist.

Fazit: Für € 12,99 gibt es viele Geschichten aus der Geocaching-Welt - absolut lesenswert

Solar-Leuchte Garden Time (09-2014)

Garden Time, eine Marke des Dänischen Bettenlagers, hat dieses Jahr eine Solar-Leuchte verkauft, die von der Form her an die gute alte Glühbirne erinnert. Interessant ist diese Lösung, da es sich nicht wie sonst in dieser Art Märkten, um eine Lichterkette sondern um eine in sich geschlossene Lösung handelt ähnlich der Stand-alone-Laternen, wie man sie aus dem Gartenbereich kennt. Ich benutze sie z.B. gerne als Außen- und Vorzeltbeleuchtung beim Campen und am Wohnwagen.
Klar gesagt werden muss, dass es sich hier um einfachste asiatische Qualität handelt, also nicht vergleichbar mit den LED-Laternen namhaften Outdoor-Ausstatter ist! Dafür ist sie allerdings für € 4,99 bzw. reduziert sogar für € 2,99 zu erstehen (Restbestände). Farblich ist sie in gelb, rot, grün, blau und schwarz zu haben. Die Farben verblassen jedoch mit der Zeit...
Die rund herum verteilten 4 Solarzellen sollen den auswechselbaren 600mAh-Mignon-Akku laden, der wiederum des Nachts die vier LEDs mit Strom versorgt, die ein ordentliches Licht spenden. Die 4 Solarzellen liefern unter optimalen Bedingungen knapp über 20 mA, konstruktionsbedingt werden sie aber immer in die jeweiligen 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet sein; so dass an sonnigen Tagen mit 7 bis 10mA gerechnet werden darf! Die 4 LEDs (die insgesamt 2 Lumen bei einer Farbtemperatur vom 6500Kelvin liefern) benötigen jedoch 25 mA, so können die Solarzellen der Solar-Leuchten nur an sonnigen Tagen im Juni und Juli entsprechend ausreichend Energie liefern, dass die Solar-Leuchte die ganze (dann ja bekanntlich kurze Nacht) hindurch Licht spendet! Je früher oder später im Jahr kommt man um ein manuelles Nachladen des Akkus nicht herum.
Um das ganze "Herbst-Winter-Frühjahr-tauglich" zu machen, besteht natürlich die Möglichkeit eine, zwei oder drei der verbauten LEDs zu kappen, denn die Solar-Laterne kann problemlos aufgeschraubt werden!
Bezüglich der Aufhängung wurde Seitens der Hersteller nachgedacht, sie durchbohrt den Kunststoff des Gehäuses nicht, so kann lediglich bei dem diffusen Kuststoffglas Feuchtigkeit eintreten.

Fazit: Eine kostengünstige Solar-Laterne für den mobilen Einsatz, die immer ein "Hingucker" ist.

d.light S2 Focused Task Light (10-2014)


Ein weiterer Hersteller von Solar-Leuchten, der bisher mit seinen Produkten die Entwicklungsländer im Fokus hat, wagt den Schritt auf den Europäischen Outdoor-Markt.
d.light bietet eine Reihe unterschiedlicher Solarbeleuchtungskonzepte an, von denen ich die Solar Latern S2 seit Sommer testen konnte.
Bei der S2 handelt es sich um eine wasser- und staubgeschützte Leselampe - lt. d.ight spendet sie 4 Std. ausreichend (25 Lumen) Licht zum Lesen. Unser Testmodell lieferte sogar gute 7 Std. kontinuierlich starkes Licht und selbst nach 13 Std. reichte das Licht noch aus, um nicht so lichtintensive Tätigkeiten durchzuführen. Der fest eingebaute Akku kann über die auf der Oberseite integrierte Solarzelle oder auch über ein mitgeliefertes Kabel via USB geladen werden. Die Ladeelektronik hinter der Solarzelle startet schon bei geringsten Lichtverhältnissen, wie die abendliche Wohnzimmerbeleuchtung!
Bauartbedingt eignet sich die S2 natürlich als Leselampe, kann aber genauso gut als Strahler oder Hängeleuchte eingesetzt werden.

Fazit: für € 14,95 erhält man eine gute Solarleuchte für Schreibtisch und Camping mit stabilen Stand bei nur 114g Gewicht.

dopper - die Flasche mit dem besonderen Dreh (04-2014)


Als ich vor einiger Zeit zu einem Messebesuch in Holland aufhielt, fiel mir die Kunststoffflasche aus dem Hause dopper auf.
Neben dem besonderen Konzept vertritt dopper auch eine eigene Nachhaltigkeits-Philosophie, die mich als bekennenden Leitungswassertrinker bestätigt – kurz gesagt:
Trinke Leitungswasser und vermeide somit den Verpackungsmüll der Mineralwasser-Industrie und spare obendrein noch Geld!
Mit 500ml Fassungsvermögen, einem Gewicht von 94g und einem Preis von € 12,50 steht sie deutlich besser wie ihre Mitbewerber aus Aluminium dar, noch dazu kein Ärger mit Beulen oder sich lösenden Beschichtungen!
Das wirklich besondere ist aber die Deckellösung:
Sie hat einen normalen Trinkverschluss zum Aufschrauben und einen zweiten größeren, der als Becher umfunktioniert werden kann!
Hierdurch resultiert ein weiterer Vorteil, denn die Flasche ist durch die große Öffnung prima zu reinigen, lüften und abzutrocknen, bietet die Möglichkeit im Sommer sämtliche „kühlschranküblichen“ Eiswürfel mit ins Getränk geben zu können und obendrein (so man einmal Trinkwasser übrig haben sollte) können Besteck, kleine Behälter, etc. mit hinein getan werden womit sie zum „Outdoor-Klein-Geschirr-Spüler“ wird. App. spülmaschienenfest bis 65°C sind sie auch!
Es gibt sie in weiß, rosa, rot, grün und blau und als 800ml-Version auch in Edelstahl (€ 28,50).

Fazit: Alles in allem ein sowas von gelungenem Produkt, dass ich es in mein Produkt-Portfolio aufgenommen habe und ab sofort auf den von mir besuchten Events feil biete ;-)
...und wer nicht so lange warten mag, findet sie auch beim Amazon